UITP Global Public Transport Summit

10. - 12. Juni 2019, Stockholm
Stockholmsmåssan, Stand A5046

Designing the Future of Public Transport

Als Technologiepartner unterstützen wir Sie dabei, Ihren Fahrgästen ein Maximum an Service zu bieten. Sprechen Sie mit uns über

The Art of Public Transport

  • Aufbau offener Mobilitätsplattformen
  • Revolutionierung des Ticketing
  • Optimierung des Betriebsgeschehens
  • Steuerung von E-Busflotten

 

Welcher #MobilityArtist Sie auch sind – INIT unterstützt Sie bei der Gestaltung Ihres Mobilitäts-Meisterwerkes.

Die Kunst,...

offene Mobilitätsplattformen aufzubauen

 


Die Lebensqualität in unseren Städten zu steigern ist erklärtes Ziel. Einen wesentlichen Beitrag dazu sollen smarte Mobilitätskonzepte leisten, die den Individualverkehr reduzieren. Dabei ergänzen flexible Angebote, die sich am individuellen Bedarf des Kunden orientieren, zunehmend das ÖPNV-Standardangebot. Sie lösen nicht zuletzt das first-mile/lastmile Problem und führen vermehrt zumAuftreten neuer Mobilitätsanbieter. Deshalb müssen smarte Mobilitätskonzepte intermodale Ansätze beinhalten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in regionalen offenen Mobilitätsplattformen. ÖPNV-Unternehmen sollten unbedingt die Chance nutzen, diese Plattformen federführend aufzubauen und als Mobilitätsbroker für alle Services aufzutreten.

So entsteht ein regionales Mobilitätsangebot, das einen starken Linienverkehr mit Bedarfsverkehren oder Shared Mobility Angeboten, wie MaaS, Bike- und Carsharing kombiniert. Unerlässlich ist dazu eine integrierte Informations-, Buchungs- und Bezahlplattform, die die neu entstehenden Reiseketten ermöglicht und informativ begleitet. Alle kollektiv genutzten Services sollten darüber hinaus in das ITCS des Verkehrsunternehmens integriert werden, denn nur so können sie zuverlässig koordiniert und etwa eine Anschlusssicherung gewährleistet werden. Das gilt auch für fahrerlos betriebene Services. Im Rahmen solcher vernetzter Architekturen können neueMobilitätsangebote erfolgreich in das Kerngeschäft der Verkehrsunternehmen eingebunden werden.

E-Bus-Flotten effizient zu steuern


Die Einführung von Elektrobussen wird sich auf die meisten betrieblichen Prozesse in Verkehrsunternehmen auswirken. Wegen ihrer kürzeren und sehr viel volatileren Reichweite werden Fahrpläne und Umläufe unter komplett neuen Vorzeichen erstellt werden müssen. Darüber hinaus wird der Überwachung des aktuellen Ladezustandes eine Schlüsselrolle zukommen. Denn Ladezustand und Restreichweite werden künftig sogar beim Ausführen von Dispositiven Maßnahmen herangezogen werden müssen. Daraus wird deutlich, dass eine erfolgreiche Betriebssteuerung künftig davon abhängig sein wird, dass Reichweiten jederzeit verlässlich prognostiziert und überwacht werden können.

Über die Neuordnung der betrieblichen Prozesse hinaus gilt es eine adäquate Unterstützung durch neue und angepasste betriebliche Informationssysteme zu schaffen. INIT Kunden kommen hier die Vorteile einer integrierten Lösung zugute, die alle Aspekte der Elektromobilität berücksichtigt. Sie profitieren von abgestimmten Prozessen, einem durchgängigen Datenfluss, Synergieeffekten und effizienten Arbeitsabläufen. Mit eMOBILE sind sie bestens darauf vorbereitet, die Herausforderungen der Elektromobilität zu meistern.

das Ticketing zu revolutionieren


Das revolutionäre Hop Fastpass™ Smart-Ticketing-System ging im Jahr 2017 bei Tri-County Metropolitan Transportation District of Oregon (TriMet) in Portland und zwei weiteren Verkehrsunternehmen in der Metropolregion Portland / Vancouver in Betrieb.

Das ID-basierte System revolutioniert bisherige, kartenbasierte Konzepte. Denn nun sind alle Daten und die komplette Intelligenz im zentralen Hintergrundsystem gespeichert. Dieses neuartige Konzept ermöglicht eine ganze Reihe von Vorteilen für Fahrgäste und Verkehrsunternehmen.

So können etwa verschiedenste Medien für die Speicherung der Fahrberechtigungen genutzt werden: Von unternehmenseigenenHop Fastpass™ Smartcards über Bank- und Kreditkarten bis hin zu jedem Medium, das in der Lage ist, eine eindeutige ID zu speichern, die mit dem Nutzerkonto verbunden ist.

Bank- und Kreditkarten können nach dem EMV Standard eingesetzt und auch als virtuelle Karte via Google Pay, ApplePay und Samsung Pay genutzt werden. Darüber hinaus wurde in Portland die weltweit erste virtuelle Smartcard implementiert. Deshalb ist der Hop Fastpass™ auch über die GooglePay nutzbar.

Nutzer der Open Payment-Verfahren können von Tagesbestpreisen profitieren. Nutzer der unternehmenseigenen Karten können darüber hinaus sogar von Monatsbestpreisen profitieren.

Zentrale Komponente der Ticketinglösung ist das Tarif- und Fahrgeldmanagementsystem MOBILEvario. Aufgrund seiner offenen Architektur mit offenen Programmierschnittstellen ist die Einbindung von Drittsystemen ohne großen Aufwand möglich.

das Betriebsgeschehen zu optimieren

12% weniger Verspätungen

TriMet, das Verkehrsunternehmen von Portland, Oregon/USA macht sich den Demografiewandel zu Nutze und stellte hunderte Rentner der Baby Boomer-Generation als Fahrer ein. Da die neuen Mitarbeiter jedoch nicht mit dem Streckennetz vertraut waren, sank die Servicezuverlässigkeit deutlich. Deshalb beauftragte TriMet INIT mit der Implementierung einer Fahrnavigation. Über den INIT-Bordrechner erhält der Fahrer nun akustische und optische Hinweise zur Strecke. In der Folge reduzierten sich die Fahrwegabweichungen schlagartig. Darüber hinaus nutzte TriMet statistische ITCS Daten, um Schlüsselstellen zu lokalisieren, die ursächlich für die Verspätungen waren. Die dabei identifizierte Straße stattete man mit zusätzlichen Hinweisschildern sowie einer Bus- und einer Fahrradspur aus. Dadurch stieg die Pünktlichkeit in diesem Bereich um 12%. 

 

Mit den Anforderungen wachsen

Die Zusammenarbeit zwischen INIT und RET Rotterdam begann 2009. Im Jahr 2017 gewann RET erneut die Ausschreibung für die Buslinien und wird den Betrieb im November 2019 mit neuen Bussen aufnehmen, 55 davon sind E-Busse. Alle neuen Busse werden mit EVENDpc2 ausgestattet. Der kombinierte Bordrechner und Fahrscheindrucker überzeugte RET mit seinem ausgereiften Konzept. Er erlaubt die einfache Integration ins bestehende ITCS und bietet darüber hinaus die volle Ticketingfunktionalität. Damit können RET Kunden nun auch Barcode-basierte Papiertickets erwerben und mit allen gängigen Bank- und Kreditkarten (auch kontaktlos) bezahlen. Der EVENDpc2 versorgt außerdem die Terminals des niederländischen Ticketingsystems mit allen relevanten Informationen. Die Kommunikation im Fahrzeug basiert dabei auf der VDV 301 (IBIS-IP) Schnittstelle, die RET volle Flexibilität bei der Fahrzeugausrüstung gewährleistet. INITs modulare Lösungen können jederzeit nach den Erfordernissen der Verkehrsunternehmen erweitert werden.

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Tel. +49 721 6100 174

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