Autonome Busse sollen in den kommenden Jahren ein wesentlicher Bestandteil des ÖPNV sein. © Bertrandt
Im Projekt werden Lösungen für Betrieb, Leitstellen und technische Aufsicht geschaffen, die einen sicheren fahrerlosen Betrieb ermöglichen sollen. Dazu zählt eine einheitliche Klassifizierung von Streckenanforderungen, um Einsatzbedingungen systematisch zu beschreiben und vergleichbar zu machen. Standardisierte Verfahren für Genehmigung und Zulassung werden genutzt, die den Übergang in den Regelbetrieb beschleunigen sollen. Außerdem werden Realdaten erhoben und intelligent genutzt, um die Planung und den Betrieb datenbasiert zu optimieren. Ein digitaler Zwilling wird zudem (Fahr-)Betrieb, Sicherheit und Leistungsfähigkeit virtuell simulieren und bewertbar machen. Zur einfachen Nutzung durch Verkehrsunternehmen und Städte werden digitale Planungs- und Auswertungswerkzeuge erstellt. Unterstützt wird das Ganze durch offene Schnittstellen und Standards, mit denen sich ein interoperables Mobilitätsökosystem erschaffen lässt. So werden alle Aspekte von Verfügbarkeit, Sicherheit, Akzeptanz und Betrieb bestmöglich berücksichtigt.